Mit­glie­der der Ver­ein „Infor­ma­ti­on SWAT“ (abge­kürzt „InfoS­pets­naz“), im Fol­gen­den als die Par­tei­en, ver­tre­ten durch Exper­ten und Spe­zia­lis­ten auf dem Gebiet der Kom­mu­ni­ka­ti­on,
Gelei­tet von den Zie­len und Auf­ga­ben von den Grund­la­gen der Ver­ein­ten Natio­nen ent­ste­hen (im Fol­gen­den: – UN)
gibt prak­ti­sche Bedeu­tung Infor­ma­ti­ons-ana­ly­ti­sche, For­schung und Fach Zusam­men­ar­beit auf dem Gebiet der Kom­mu­ni­ka­ti­on zu stär­ken, ein­schließ­lich in Sachen:
A). Der Nut­zung von Infor­ma­ti­ons­tech­no­lo­gie ent­ge­gen­wir­ken, um die Ideo­lo­gie des Ter­ro­ris­mus zu för­dern,
B). Neu­tra­li­sie­rung von Infor­ma­tio­nen und psy­cho­lo­gi­schen Aus­wir­kun­gen, die dar­auf abzie­len, tra­di­tio­nel­le spi­ri­tu­el­le und mora­li­sche Wer­te zu zer­stö­ren,
C). Erhö­hung der Wirk­sam­keit der Prä­ven­ti­on von Straf­ta­ten, die mit Infor­ma­ti­ons­tech­no­lo­gie began­gen wer­den, und Bekämp­fung sol­cher Ver­stö­ße,
E). Wirk­sa­me Bekämp­fung der Nut­zung von Infor­ma­ti­ons­tech­no­lo­gi­en für mili­tä­ri­sche und poli­ti­sche Zwe­cke, die dem Völ­ker­recht wider­spre­chen,
basie­rend auf der Tat­sa­che, dass die gegen­sei­ti­ge Zusam­men­ar­beit wird dazu bei­tra­gen, die Wirk­sam­keit ihrer Akti­vi­tä­ten zu ver­bes­sern und zu ver­bes­sern,
im Rah­men sei­ner Zustän­dig­keit han­deln,
Sind wie folgt über­ein­ge­kom­men:
1. Die Ver­trags­par­tei­en die Ver­ein „Infor­ma­ti­on SWAT“ (im Fol­gen­den – die Asso­cia­ti­on) auf­zu­bau­en, die für die Ent­wick­lung von Akti­vi­tä­ten und Infor­ma­tio­nen poli­ti­scher Stra­te­gie für die Umset­zung der UN-Zie­le, schaf­fen Geschäfts­kon­tak­te, den Aus­tausch von Infor­ma­tio­nen, Fach­wis­sen und Situa­ti­ons­ana­ly­se und für eine enge­re Zusam­men­ar­beit zwi­schen den Par­tei­en.
(2) Die Ver­trags­par­tei­en arbei­ten in Fra­gen von gemein­sa­mem Inter­es­se zusam­men. Zu die­sem Zweck wer­den sie:
a) gemein­sa­me Akti­vi­tä­ten pla­nen;
b) erfor­der­li­chen­falls Arbeits- und Exper­ten­grup­pen für die Vor­be­rei­tung und Durch­füh­rung gemein­sa­mer Akti­vi­tä­ten zu schaf­fen;
c) zu hal­ten Mee­tings, Kon­fe­ren­zen, Schu­lun­gen, Fall­ana­ly­sen und Exper­ten­in­ter­views, die The­men, die von bei­der­sei­ti­gem Inter­es­se sein könn­ten;
d) gege­be­nen­falls gemein­sa­me Kon­sul­ta­tio­nen zur Lösung von Koope­ra­ti­ons­fra­gen durch­füh­ren;
e) Infor­ma­ti­ons­aus­tausch und refe­renz- und infor­ma­ti­ons­ana­ly­ti­sche Mate­ria­li­en und Doku­men­te, die von bei­der­sei­ti­gem Inter­es­se sein kön­nen;
3. Die Par­tei­en bestim­men, dass die all­ge­mei­ne Lei­tung der Akti­vi­tä­ten des Ver­eins vom Lei­ter durch­ge­führt wird.
Lei­ter des Ver­eins:
a) berück­sich­tigt die wich­tigs­ten aktu­el­len und zukünf­ti­gen Fra­gen der Zusam­men­ar­beit;
b) defi­niert die Zie­le, Zie­le und For­men der Umset­zung der Zusam­men­ar­beit;
c) ernennt ver­ant­wort­li­che Per­so­nen, um die Zusam­men­ar­beit im Rah­men die­ses Memo­ran­dums sicher­zu­stel­len;
d) übt Kon­trol­le über die Durch­füh­rung der getrof­fe­nen Ent­schei­dun­gen aus.
Der Lei­ter der Ver­ei­ni­gung ist Pro­fes­sor Igor Niko­la­e­vich Pana­rin.
4. Die­ses Memo­ran­dum über die Ver­ein­ba­rung der Ver­trags­par­tei­en kann geschlos­sen wer­den
Ände­run­gen und Ergän­zun­gen, die durch Pro­to­kol­le for­ma­li­siert wer­den.
5. Jede Ver­trags­par­tei kann von die­sem Memo­ran­dum, vor­ab Mit­tei­lung an den ande­ren Par­tei­en zurück­zie­hen.
6. Die­ses Memo­ran­dum tritt ab dem Zeit­punkt sei­ner Unter­zeich­nung in Kraft.

Gesche­hen in Mos­kau am 7. Sep­tem­ber 2018