Der Experte nannte den Fall Skripale Operation Hybrid Krieg gegen Russland

 Der Fall von Skripaley“ ist ein neues Wort in hybriden Kriegen: Zum ersten Mal in der Geschichte solcher Praktiken, gefälschte Informationen dienen als Grundlage für echte Sanktionen, feindliche Handlungen eines Landes gegen ein anderes, vollständiges Mitglied der Akademie der Militärwissenschaften der Russischen Föderation Igor Panarin am Mittwoch gegenüber Journalisten.

„Mei­ner Mei­nung nach ist dies (The Fall of Scri­pals. – Ca. Ed.) Nicht nur eine Infor­ma­ti­ons­kam­pa­gne, son­dern eine stra­te­gi­sche Ope­ra­ti­on eines hybri­den Krie­ges gegen Russ­land. Sei­ne Beson­der­heit ist, dass auf der Grund­la­ge einer völ­lig des­in­for­ma­to­ri­schen Bot­schaft zum ers­ten Mal in einem hal­ben Jahr eine Rei­he ech­ter anti­rus­si­scher Aktio­nen durch­ge­führt wur­de: die Ver­trei­bung von Diplo­ma­ten und so wei­ter „, sag­te er bei der Vor­stel­lung des Berichts des Exper­ten­ver­ban­des“ Infor­ma­ti­ons­spe­zi­al­streit­kräf­te „zu Hybrid­krie­gen.

Zuvor sag­te das Außen­mi­nis­te­ri­um, dass die Posi­ti­on des offi­zi­el­len Lon­don, auf hoher poli­ti­scher Ebe­ne geneh­migt, „bestä­tigt nur den kla­ren Wunsch der Behör­den die­ses Lan­des, die Wahr­heit zu ver­ber­gen, eine objek­ti­ve und trans­pa­ren­te Unter­su­chung zu ver­hin­dern … und die wah­ren Ursa­chen des Vor­falls in Salis­bu­ry zu ermit­teln.“

Am 4. März wur­den der ehe­ma­li­ge GRU-Offi­zier Ser­gey Skri­pal und sei­ne Toch­ter Yulia in Salis­bu­ry ver­gif­tet, was einen gro­ßen inter­na­tio­na­len Skan­dal pro­vo­zier­te. In Lon­don sag­ten sie, Russ­land sei an dem Vor­fall betei­ligt gewe­sen, Mos­kau bestrei­tet dies kate­go­risch.

Russ­land hat wie­der­holt ange­bo­ten, eine gemein­sa­me Unter­su­chung des Vor­falls durch­zu­füh­ren, aber Lon­don igno­rier­te die Initia­ti­ve und ver­wei­ger­te den Zugang zu den Squea­kers. Auch das Außen­mi­nis­te­ri­um erwisch­te die bri­ti­sche Pre­mier­mi­nis­te­rin Tere­sa May in einer Lüge. Also hat sie argu­men­tiert, dass das Gift in Russ­land gemacht wur­de. Im Labor von Por­ton Down wird dies jedoch abge­lehnt.

Spä­ter stell­te Lon­don Fotos von zwei „Ver­däch­ti­gen in Skri­pa­les Ver­gif­tung“ vor, die behaup­te­ten, es hand­le sich um zwei GRU-Offi­zie­re, Alex­an­der Petrov und Rus­lan Boshirov. Mos­kau hat erklärt, dass die­se Namen Russ­lands „nichts sagen“, und hat wie­der Groß­bri­tan­ni­en auf­ge­for­dert, von Vor­wür­fen und Mani­pu­la­tio­nen zur Zusam­men­ar­beit zu gehen.

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