Die Medien müssen gemeinsame Spielregeln für die Arbeit mit der Information – Meinung ausarbeiten

12. Sep­tem­ber, Minsk / Corr. BELTA /

Die Medi­en müs­sen gemein­sa­me Regeln für die Arbeit mit Infor­ma­tio­nen aus­ar­bei­ten. Solch eine Mei­nung wur­de dem Kor­re­spon­den­ten von Bel­TA vom Kopf der Infor­ma­ti­on Spets­naz Ver­ei­ni­gung (Russ­land) Igor Pana­rin aus­ge­drückt.

 Ich bin froh, dass ich am Medi­en­fo­rum teil­neh­me, und ich wer­de ver­su­chen, mei­ne Ansät­ze aus­zu­drü­cken, auch wenn sie kon­tro­vers sind. Es ist not­wen­dig, gemein­sa­me Regeln des Spiels auf dem Infor­ma­ti­ons­feld aus­zu­ar­bei­ten.Infor­ma­ti­on ist eine mäch­ti­ge Waf­fe, die sowohl die Situa­ti­on sta­bi­li­sie­ren als auch nega­ti­ve Aus­wir­kun­gen auf Mil­lio­nen von Men­schen haben kann. Auf dem Forum ver­sam­mel­ten sich Fach­leu­te aus ver­schie­de­nen Län­dern, die es uns ermög­li­chen wer­den, gemein­sa­me Emp­feh­lun­gen zu ent­wi­ckeln, die für jedes der teil­neh­men­den Län­der von Nut­zen sein wer­den, und Bela­rus wird auf dem glo­ba­len Medi­en­markt in gewis­ser Wei­se füh­rend sein „, sag­te Igor Pana­rin.

 Aus mei­ner Sicht ent­wi­ckelt sich das Mins­ker Forum zu einer welt­wei­ten Medi­en­sei­te, die sich mit den drän­gends­ten Pro­ble­men, vor allem den sozia­len Medi­en, befasst. Ähn­li­ches sehe ich im post­so­wje­ti­schen Raum nicht.Bestä­ti­gung dafür – eine brei­te Palet­te von Teil­neh­mern, ein­schließ­lich der euro­päi­schen „- füg­te der rus­si­sche Exper­te.

XIII Das bela­rus­si­sche inter­na­tio­na­le Medi­en­fo­rum „Part­ner­schaft für die Zukunft: Eine digi­ta­le Agen­da für die Medi­en­sphä­re“ wur­de heu­te in Minsk eröff­net. Unge­fähr 300 Leu­te neh­men dar­an teil, sie sind Ver­tre­ter von unge­fähr 30 Län­dern – nicht nur GUS, son­dern auch weit im Aus­land. Die Ver­an­stal­tung fin­det im Rah­men der Umset­zung der Auf­ga­ben der Digi­ta­li­sie­rung des Rau­mes der Eura­si­schen Wirt­schafts­uni­on, des Auf­baus der digi­ta­len Wirt­schaft und Infor­ma­ti­ons­ge­sell­schaft in Bela­rus, qua­li­ta­ti­ve Ver­än­de­run­gen in den Akti­vi­tä­ten der moder­nen Medi­en statt. Gleich­zei­tig sol­len digi­ta­le For­ma­te der Medi­en­ar­beit, die Ein­füh­rung neu­er Medi­en­ma­nage­ment­tech­no­lo­gi­en sowie grenz­über­schrei­ten­de Infor­ma­ti­ons­her­aus­for­de­run­gen und -bedro­hun­gen durch den akti­ven Ein­stieg in das öffent­li­che Leben zahl­rei­cher Online-Publi­ka­tio­nen beson­ders beach­tet wer­den.

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